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Die Gewinner der The World's 50 Best Restaurants 2021

Noma siegt bei The World’s 50 Best Restaurants 2021

Großer Jubel in Antwerpen. Hier wurden Anfang Oktober die Gewinner der The World's 50 Best Restaurants 2021 bekanntgegeben. Auf Platz eins: Das Restaurant Noma in Kopenhagen um Chefkoch René Redzepi.

René Redzepi, der auch Eigentümer des Noma ist, dankte seinen Mitarbeitern. Ohne sein Team sei das Ergebnis nicht möglich gewesen.

Auf Platz zwei landete ein weiteres Kopenhagener Restaurant - das Geranium von Küchenchef Rasmus Kofoed. Dritter wurde das spanische Restaurant Asador Etxebarri von Küchenchef Victor Arguinzoniz.

Die vollständige Liste mit allen 50 Restaurants finden Sie auf Fine Dining Lovers. Sponsoren des Events, das auch auf den 50 Best Social-Media-Kanälen live gestreamt wurde, waren S.Pellegrino und Acqua Panna.

Weitere Preise verliehen

Und es gab noch mehr zu feiern. Erstmals wurde der von S. Pellegrino gesponserte Champions of Change Award vergeben. Er geht an Personen, die den gesellschaftlichen Wandel positiv beeinflussen.   Zum Auftakt gab es gleich drei Gewinner: Kurt Evans, Viviana Varese und Deepanker Khosla.

Kurt Evans aus Philadelphia (USA) setzt seine kulinarischen Fähigkeiten ein, um die Gesellschaft für ein Ende der Massentierhaltung zu mobilisieren. Viviana Varese ist Chefköchin des Restaurants Viva in Mailand und engagiert sich in den Bereichen LGBTQ+ und Inklusion. Und auch Deepanker Khosla wurde geehrt. Der Chefkoch und Inhaber des Haoma im thailändischen Bangkok funktionierte sein Restaurant während der Pandemie in eine Suppenküche um.

Als beste weibliche Köchin wurde Pía León ausgezeichnet. Die Peruanerin ist Inhaberin des Restaurants Kjolle, Miteigentümerin des Restaurants Central und trägt nun auch den Titel The World's Best Female Chef 2021.

Der Icon Award ging an Dominique Crenn von Restaurant Atelier Crenn in San Francisco (USA). Die gebürtige Französin engagiert sich als Aktivistin und ist Autorin für LGBTQ+, Inklusion und Nachhaltigkeit.

Freuen durfte sich auch das Restaurant Ikoyi in London. Dessen gewürzbetonte Küche setzt ganz auf das Thema Mikrosaisonalität. Dafür wurde Ikoyi mit dem One To Watch Award ausgezeichnet.

Spannender Zukunfts-Talk

Bereits am Vortag präsentierte S.Pellegrino eine neue Ausgabe aus der Talkreihe „Food meets …“. Dieses Mal Thema: „Food meets Talent, eine Veranstaltung, in der es um Talente und deren entscheidende Rolle für die Zukunft der Gastronomie ging. Teil nahmen renommierte Köche wie Clare Smyth, Ana Roš, Micha Tsumura und Heston Blumenthal. Aber auch junge Talente wie Adelaide Lala Tam, Kurt Evans und Mark Moriarty (Gewinner des S.Pellegrino Young Chef Award 2015), Paolo Griffa und Manon Schenck von der S.Pellegrino Young Chef Academy.

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