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#SupportRestaurants – The Duc Ngo setzt auf Teamwork

#SupportRestaurants – The Duc Ngo

In harten Zeiten zeigt sich, auf wen du wirklich zählen kannst. Dass das stimmt, kann The Duc Ngo nach den Monaten des Lockdowns nur bestätigen. Eine harte Zeit, die der Koch und Gastronom gut überstanden hat. 

Plötzlich Stillstand in seinen 14 Restaurants

Für The Duc Ngo lief es rund. Mit 14 Restaurants in Braunschweig, Baden-Baden, Frankfurt am Main und Berlin ist der 46-Jährige eigentlich richtig gut im Geschäft, bewirtet mit Leidenschaft seine Gäste. Und dann plötzlich Stillstand: kein Geklapper in der Küche, die Lichter bleiben aus und die Restaurants geschlossen. Darunter auch das Kuchi, Madame Ngo, Cocolo Ramen oder 893 in Berlin. Ein schwerer Schlag, wie The Duc Ngo zugibt: „Ich war am Anfang ein bisschen niedergeschlagen, die ersten zwei Wochen.“ Lange Trübsal blasen? Nicht mit tollen Geschäftspartnern und Mitarbeitern an der Seite. „Meine Leute in meinen Läden haben sehr schnell selbst reagiert und das so toll gemacht, dass ich dann auch einfach wieder loslegen musste. Sie haben mir die Kraft gegeben, weiterzumachen“, so The Duc Ngo.

 

#SupportRestaurants – The Duc Ngo

Teamarbeit: Abhol- und Lieferservice auf die Beine gestellt

Ein eingespieltes Team und Partner, die einen nicht alleine lassen – The Duc Ngo weiß dank der schwierigen vergangenen Monate genau, wie wichtig das ist. In Teamarbeit gelang die schnelle Umstellung auf Abhol- und Lieferservice. Und noch etwas hat The Duc Ngo in dieser Zeit auf ganz neue Weise erfahren: die Wertschätzung seiner Gäste. Sie unterstützten ihn, wo sie nur konnten. „Wir haben sehr treue Gäste, die immer wieder kommen, die uns auch während der Krise Trinkgelder gegeben haben, Gutscheine gekauft haben. Sie haben uns total den Rücken gestärkt. Das war toll“, erklärt The Duc Ngo. Umso schöner, dass er sie nun auch wieder in seinen Restaurants bewirten kann – für ganz besondere Genussmomente nach dem Lockdown.

 

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