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50 BEST RECOVERY SUMMIT startete mit FOOD MEETS HOPE

50 BEST RECOVERY SUMMIT startete mit FOOD MEETS HOPE

Am 13. Oktober begann der The World's 50 Best Recovery Summit. Das Event zur Unterstützung der Gastronomie wurde mit Food Meets Hope, dem visionären Webinar für Gastronomen made by S.Pellegrino, eröffnet.

Vom 13. bis 15. Oktober versammelte sich die Food-Community online, um einander zu inspirieren, voneinander zu lernen, Mut zu schöpfen und eine Vision für die Zukunft zu entwickeln. Als langjähriger Partner von The World’s 50 Best Restaurants freute sich S.Pellegrino über diese Gelegenheit, den Online-Summit zu eröffnen.

Food Meets Hope bestand aus drei Themenblöcken: Recovery, Vielfalt und Evolution.

Im Themenbereich ‚Recovery‘ kamen Restaurantbetreiber zu Wort, die als Teil der Auktion World’s 50 Best Bid for Recovery Hilfen erhielten. Die internationalen Köche verrieten, wie sie die schwere Zeit gemeistert haben.

Im Abschnitt für Vielfalt gingen weitere Spitzenköche Fragen zur Diversität in der Gastronomie auf den Grund. Wie sieht es in Restaurants heute aus? Wie kann die Branche noch vielfältiger werden? Zu diesen Fragen lieferte zum Beispiel der

afrikanisch-amerikanische Chefkoch Erick Williams Antworten. Der Chef vom Virtue in Chicago sprach über die verschiedenen Kochstile in den sieben Kontinenten. Auch die US-mexikanische Restaurantbetreiberin Daniela Soto-Innes äußerte sich zum Thema: „In diesen Zeiten werde ich mir bewusst, wie Kochen eine Kunstform ist, die sich immer weiterentwickelt. Die von aktuellen Situationen beeinflusst wird und sich verändert. Darum wird es für mich wichtiger, dass meine Mitarbeiter eine starke Persönlichkeit haben und ganz sie selbst sein und auf diese Weise die Entwicklungen in der Kochkunst mitbeeinflussen können“, sagte die Gewinnerin des The World’s Best Female Chef Award von 2019. Zuletzt trat auch der Kulinarikforscher Ivan Brehm vom Nouri in Singapur für eine starke eigene Identität ein. Dazu stellte er sein Konzept „Crossroads Cuisine“ vor.

Im Abschnitt Evolution ging es darum, wie ein nachhaltigeres und zukunftsfähigeres Restaurant aussehen könnte. Julia Colagreco vom Mirazur in Menton betonte, wie wichtig es sei, lokale Produkte zu verwenden. Ein Gedanke, der von Tim Raue vom Restaurant Tim Raue in Berlin weitergeführt wurde: „Für die Zukunft ist es absolut unerlässlich, dass wir nachhaltig sind. Wir müssen uns bewusst werden, dass wir eine Familie sind und es keinen Weg zurück gibt.“ Richard Ekkebus vom Amber in Hongkong bestätigte, dass Nachhaltigkeit und soziale Inklusion wichtige Werte für die Zukunft seien. Dominique Crenn vom Atelier Crenn in San Francisco versuchte gar, die positive Seite dieser Krise zu sehen: „Vielleicht mussten wir alle diese Erfahrung machen, um wieder zueinander zu finden und gemeinsam für eine bessere Zukunft einzutreten.

Während des Online-Summits präsentierte S.Pellegrino auch eine Reihe von Live-Interviews mit Spitzenköchen auf Instagram. Als Erster berichtete Bjorn Frantzén vom Frantzén in Stockholm und Zén in Singapur. Er erzählte, was es heißt, Restaurants in verschiedenen Kontinenten zu leiten. Am nächsten Tag sprach May Chow vom Little Bao in Hong Kong und Bangkok darüber, was es bedeutet, ein Casual-Dining-Konzept während einer Pandemie zu managen. Und zum Schluss stellte Daniel Humm vom Eleven Madison Park in NYC seine persönliche Vision für die Zukunft der Branche vor.

Erfahre hier, wie S.Pellegrino mit der Kampagne #SupportRestaurants Restaurants hilft, die gegenwärtige Krise zu bewältigen.

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