Social

Follow us

Perfekt eingedeckt mit S.Pellegrino

Weihnachten steht vor der Tür und die komplette Familie hat sich zum großen Festessen angekündigt? Kein Grund zur Panik. Sondern eine gute Gelegenheit, beim Eindecken mit Stil und Raffinesse zu glänzen. Aber wie sieht die perfekte Tafel eigentlich aus? Da kann S.Pellegrino helfen.

Wenn Gäste kommen, darf es gerne etwas schicker sein. Also, worauf warten Sie noch? Mit ein paar einfachen Grundregeln wird auch Ihr Tisch im Handumdrehen zu einer festlichen Tafel. S.Pellegrino verrät, worauf es beim stilvollen Eindecken ankommt.

Die Basics – oder: Das kleine 1x1 einer perfekten Tafel

  • Wer beim Eindecken eine simple Grundregel beachtet, ist auf der sicheren Seite. Das Geheimnis eines perfekt gedeckten Tisches heißt nämlich „Symmetrie“. Wichtigster Anhaltspunkt ist die „Grundlinie“, die parallel zur Tischkante verläuft. An ihr werden Geschirr und Bestecke ausgerichtet.
     
  • Sie mögen es klassisch? Dann starten Sie mit einem Platzteller. Er ist der Mittelpunkt des Geschehens und eine Art Platzhalter. Wenn Sie keinen haben, können Sie natürlich auch einen großen Teller nehmen.
     
  • Jetzt kommt es auf die Reihenfolge an: Zwar wird das Besteck von außen nach innen benutzt, eingedeckt wird es aber genau umgekehrt.
     
  • Messer und Suppenlöffel kommen auf die rechte Seite des Tellers. Zuerst das Messer für den Hauptgang, dann – je nach Menü – Fischmesser, Vorspeisenmesser und Suppenlöffel. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert es links mit den Gabeln.
     
  • Krönung eines jeden Dinners ist der süße Abschluss. Ihren großen Auftritt haben Dessertgabel und Dessertlöffel über dem Teller. Die Gabel zeigt nach rechts, der oberhalb liegende Löffel nach links. Wenn Sie hier mit dem Weißweinglas und dem Brotteller eine „Kopflinie“ bilden, ernten Sie wieder Extrapunkte in Sachen „Symmetrie“.
     
  • Weihnachten ist die perfekte Gelegenheit, um groß aufzufahren. Machen Sie es wie im Restaurant und decken Sie für jeden Gast einen Brotteller ein. Wo kommt er hin? Auf die linke Seite. Die genaue Position ist allerdings nicht vorgegeben. Am besten dort, wo genügend Platz ist und er gleichzeitig die Harmonie der Anordnung unterstreicht.
     
  • Kein Festmahl ohne die passenden Getränke. Ihren Platz finden die Gläser auf der rechten Seite. Das erste und größte Glas – zumeist für den Rotwein bestimmt – dient als Richtglas. Idealerweise sollte es über dem Hauptgangmesser stehen. Diagonal nach unten versetzt folgen Weißwein- und Wasserglas.
     
  • Und wenn es Weihnachten etwas enger am Tisch wird? Auch kein Problem. Rücken sie die Gläser einfach etwas kompakter zusammen oder versetzen Sie das Ensemble in Richtung Teller. Solange die Anordnung symmetrisch ist, wird es Ihren Gästen sicherlich nicht auffallen.
     
  • Apropos Platz – Zu nah sollten sich Ihre Gäste natürlich nicht kommen. Schließlich sitzt niemand gerne Ellenbogen an Ellenbogen. Bewährte Faustregel: 70 cm sollten es pro Sitzplatz schon sein.
     
  • Fast fertig! Aber wohin mit der Serviette? Unser Tipp: Mittig auf den Teller. Sollte der erste Gang schon bereitstehen, dann legen Sie die Serviette lieber auf die linke Seite zum Besteck.
     

S.Pellegrino wünscht Ihnen guten Appetit und eine schöne Zeit mit Ihren liebsten Gästen.

Up

View in portrait mode.