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Inside Mineralwasser: Eine Frage des Geschmacks

Auf die inneren Werte kommt es an. Das gilt auch bei Mineralwasser. Denn das, was jedes Wasser unverkennbar macht, kann man nicht sehen – aber schmecken. Der Grund dafür sind unter anderem die enthaltenen Mineralstoffe. Sie verleihen einem Wasser seine eigene Identität – und seinen typischen Geschmack. Wie, Wasser hat einen Geschmack? Ganz genau. Und den sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Es war einmal ein Regentropfen – Die Reise des Wassers

Wie genau kommt nun das Wasser zu seinem Geschmack? Oder anders gefragt: Wie gelangen die Mineralstoffe hinein? Die Mineralisierung ist Teil einer langen Reise. Bei S.Pellegrino dauert sie ungefähr 30 Jahre. Eine Zeit, in der viel passiert.

Alles beginnt mit einem Regenschauer in den lombardischen Alpen. Regentropfen sammeln sich auf dem Boden und sickern allmählich in tiefere Gesteinsschichten. Dort beginnen sie ihre unterirdische Wanderung – und ihre Transformation vom Regentropfen zum italienischen Fine-Dining-Water.

Mineralize me: So entsteht der Geschmack

Nach und nach löst das Wasser Mineralsalze aus dem umliegenden Gestein. Je nach Zusammensetzung des Bodens können das zum Beispiel Magnesium, Kalium oder Calcium sein. Gemeinsam mit der Temperatur unterhalb der Oberfläche, den Mengen an Gas, den Drehungen und Wendungen sowie der Geschwindigkeit, mit der Wasser unterirdisch fließt, prägen die Mineralstoffe den Geschmack. So ist Wasser mit einem hohen Calciumanteil beispielsweise leicht bitter. Natrium bringt eine salzige Note ins Spiel und Magnesium verleiht Mineralwasser einen süßlichen Geschmack.

Schließlich gelangt das mineralisierte Wasser zu seiner Quelle in San Pellegrino Terme. Dort wird es abgefüllt – und findet dann seinen Weg zu Feinschmeckern auf der ganzen Welt. Was sie an S.Pellegrino so schätzen? Natürlich, den Geschmack.

Schmeckt nicht, gibt‘s nicht

Süß, salzig, bitter – auch beim Wasser lässt sich über Geschmack nicht streiten. Zumindest, wenn es pur getrunken wird. Denn dann entscheiden einzig die persönlichen Vorlieben. Beim Pairing mit Speisen oder Wein sieht das schon anders aus. Denn jetzt entfaltet das passende Mineralwasser erst sein volles Potential – und die Mineralisierung zeigt sozusagen, was in ihr steckt.

Als Faustregel gilt: Je stärker ein Wasser mineralisiert ist, desto größer ist sein Eigengeschmack. Und der überlagert dann auch schnell mal die Aromen im zarten Rindersteak, der mediterranen Pasta oder dem feinen Barschfilet. Auch Merlot, Chardonnay oder Riesling treten geschmacklich so in den Hintergrund.

Besser ist ein neutral mineralisiertes Wasser, wie S.Pellegrino. Als eine Art Geschmacks-Boost bringt es die Aromen in Speisen und Wein perfekt zur Geltung. Unser Tipp: Das feinperlige S.Pellegrino passt besonders gut zu fruchtigem Rot- oder säurearmem Weißwein sowie zu deftigen, fettreichen Speisen.

Beim nächsten Home Dinner heißt es also von nun an: Wasser marsch! Denn dann kommen alle Gäste auf den Geschmack.

Übrigens: Wie man Mineralwasser stilvoll serviert, zeigen wir hier.

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