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Infografik: Weihnachten

Andere Länder, andere Sitten – das gilt besonders zur Weihnachtszeit. Ob Menü an Heiligabend, Dekoration, Bescherung oder Kinderhelden: Jedes Land hat seine ganz eigenen Vorstellungen von einem typischen Weihnachtsfest. Vor allem Italien bietet einiges an charmant eigenwilligen Bräuchen. S.Pellegrino verrät Ihnen vier erstaunliche Unterschiede zur Weihnachtstradition in Italien.

1. Fisch statt Fleisch

In Italien wird Genuss großgeschrieben. Natürlich auch zum Festessen. Aber auf dem Teller bedeutet das nicht unbedingt „Braten“. Stattdessen wird in Italien gerne Fisch aufgetischt. Eine nicht nur leckere, sondern auch gesunde Besonderheit der mediterranen Küche.

2. Berlusconi in Bethlehems Stall

Was den Deutschen ihr Weihnachtsbaum, ist den Italienern ihre Krippe. Während wir uns an glitzerndem Baumschmuck erfreuen, lieben die Italiener hölzerne Krippenfiguren. Und zwar nicht nur biblische. Sportler, Sänger und sogar Politiker bevölkern Bethlehems Stall in Italien. Unser Tipp: Besuchen Sie doch mal die berühmte Krippenstraße in Neapel. Die Chancen stehen gut, dass Ihnen dort sogar Silvio Berlusconi oder Angela Merkel als Krippenfigur begegnen.

3. Bescherung erst im Januar

Und dann ist es schon wieder Januar. Während in Deutschland bereits die ersten Geschenke umgetauscht werden, hat in manchen Regionen Italiens die Bescherung noch gar nicht stattgefunden. Erst am 6. Januar gibt es für italienische Kinder Geschenke.

4. Die gute Hexe

Weihnachtsmann oder Christkind? Da scheiden sich in Deutschland die Geister. In Italien sind sich alle einig: weder noch. Denn hier kommt „La Befana“, eine gute Hexe aus dem italienischen Volksglauben. Auf der Suche nach dem Jesuskind fliegt Befana in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar von Haus zu Haus. Brave Kinder werden mit Geschenken und Süßigkeiten belohnt. Wer sich unartig benommen hat, muss mit Kohle vorliebnehmen.

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